«Koks Scheidung Strasse»: Für eine Nacht mit den Obdachlosen in Pfarrer Siebers Pfuusbus


Frauen in der Update

Die monätere Parität vielleicht. Was kostet Kindererziehung die später erwerbstätig sein werden und ihre AHV mitfinanzieren? Nur so als Anregung…… Samichlous 7. Die Politik hingegen hat noch immer bloss ein einziges Instrument: Mehr Vollzeit, dank mehr Krippen. Wie eine Studie vor wenigen Wochen zeigte, wollen aber viele Eltern ihre Kinder nicht noch mehr outsourcen, sondern sie selbst auch noch etwas geniessen können beor sie flügge werden. Schon heute haben viele ein ungutes Gefühl, ob sie denn nicht zu viel verpassen, und zu wenig richtig für die Kinder da seien. Vollbeschäftigung für alle ist eine Illusion. Gönnt Eltern leiber eine Elternzeit anstatt krankmachende Doppelbelastung. Und noch mehr Krippensubventionen kann man sparen.

20 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche

Weshalb Frauen und Männer unglücklich werden Andreas Kunz über die hohe Scheidungsrate bei älteren Menschen. Keystone Sicher kennen Sie die Szene: Ein nicht mehr ganz junges Paar sitzt sich im Restaurant gegenüber, isst Vorspeise, Hauptgang, vielleicht mehr ein Dessert, trinkt dazu ein Glas Wein — und redet die ganze Zeit kaum ein Wort miteinander. Um diesen Artikel vollständig lesen zu schaffen, benötigen Sie ein Abo.

Aufbruch nach 30 Jahren Ehe

Nawalny legt seinen eigenen Attentäter herein — und bringt ihn zum Reden Dutzende Ordner voller Gerichtsakten — das ist alles, was von der einstigen Liebesgeschichte übrig geblieben ist. Heute ist Yves von seinem alten Leben nur mehr die Karriere als Bankier geblieben. Seine Noch-Ehefrau ist mit ihren zwei Kindern ohne sein Einverständnis nach Griechenland ausgewandert. Der Fall beschäftigte bereits alle Schweizer Gerichte. Nun liegt er beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wir treffen Yves zum Gespräch in einem Restaurant der Calvin-Stadt. Es ist Mittagszeit, im Regional herrscht reger Betrieb. Er sitzt kerzengerade, in Anzug und Krawatte, auf seinem Stuhl, ist zuvorkommend.

Armut in der Schweiz

Willkommen im Hotel der Sturzpiloten — Enrol ab 19 Uhr, Check-out spätestens um 9 Uhr morgens. Vom November nachher April bietet der Pfuusbus der Sozialwerke von Pfarrer Sieber etwa 30 Schlafplätze für Obdachlose. Wobei der Pfuusbus kein Bus im eigentlichen Sinn, sondern ein 17 Meter langer Sattelschlepper mit eingebauter Küche und beheiztem Vorzelt ist. Jeweils zwei Freiwillige leisten Küchendienst. Und Aufsicht hat in dieser Nacht Monika Baptize, die Pfuusbus-Leiterin, zusammen mit einer Freiwilligen.

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