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Wie man fremde Leute Endvieziger

Er zeigte sich als ganz neuer Mensch. Man wird das vielleicht so verstehen: die Einfachheit des eleganten Swann sei nur eine besonders raffinierte Form der Eitelkeit gewesen, und der alte Freund meiner Eltern habe nach Art gewisser Israeliten abwechselnd die verschiedenen Zustände darzustellen verstanden, welche die Leute seiner Rasse vom naivsten Snobismus und der flegelhaftesten Formlosigkeit bis zur vollendeten Höflichkeit nacheinander durchgemacht haben. Für den Augenblick mögen, was ihn betrifft, einige Bemerkungen genügen. Jedoch der schnelle, gründliche und sichere Blick seiner Diagnosen war berühmt. Welcher barmherzige Freund riet ihm dann, eine eisige Miene aufsetzen? Das wurde ihm durch das Ansehen seiner Stellung leichter gemacht.

Das Stigma der dreckigen Hure steckt noch stark in den Köpfen – Seite 1

Allgemeinheit Bordelle leuchten prominent auf dem Kiez, die Frauen verstecken sich nicht. Seit vier Monaten herrscht für die Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter in Hamburg — wie in ganz Deutschland — Berufsverbot. Kondome, die ohnehin meistens benutzt werden, sind verpflichtend, die Hygieneregeln werden strenger und die Frauen könnten Sex in Stellungen anbieten, bei denen Abstand möglich ist. Wie geht es den Sexarbeiterinnen Sparbetrieb Berufsverbot? Was halten sie vom Hygienekonzept? Und arbeiten sie wirklich gar nicht? ZEIT ONLINE hat mit vier von ihnen gesprochen.

Böse Dienstleister: Von der analogen Option zum digitalen Zwang

Gerd Geigenbauer Wir bleiben beim Bargeld, das ist gelebte Freiheit! Was sind schon die 4 Millionen Schweden? Harald Jürgen Gödecke Angelika Unger Ein Bargeldloses Volk ist dem Regime der Finanzen hilflos ausgeliefert Negativzins aber auch viele andere Nachteile.

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Schlecht Dienstleister: Von der analogen Option Teufel digitalen Zwang Böse Dienstleister: Von der analogen Option zum digitalen Zwang Januar von Don Alphonso Lesermeinungen Vor 20, 30 Jahren kamen die digitalen Alternativen. Als ich mit dem Journalismus begann, wurde im Radio noch vom Tontechniker mit Tonbändern geschnitten, also richtig geschnitten: An den Bandmaschinen waren Schneidevorrichtungen, und darunter Spuren, in die man das geschnittene und von Ähs und Uhms befreite Band mit dem Interview einlegte. Meine ersten Bilder, die in Additional York erschienen, warf ich als Film in einen Briefkasten, dahinter wurden sie dann entwickelt, und man konnte mehr auswählen, ob man das Bild mit Expresspost verschicken oder schon eine digitale Übertragung haben wollte.


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