Roemische Geschichte - Theodor Mommsen - Breslau - 1856 - Band 4


Einsame Mädchen Breslau Bleistiftzeichnung

Omi weint, mein Bruder weint, ja, sogar mein Hund weint. Mama kann nicht mehr weinen und steht nur da, so traurig, wie noch nie. Papa umarmt sie und kämpft mit den Tränen, die auf der Stelle raus wollen. Das letzte Mal winke ich ihnen hinzu, lasse die Bremse los und fahre. Ich wusste nicht, das es so schlimm würde, das alles hinter mir zu lassen.

Inhaltsverzeichnis

Ein schwarz gekleideter Herr war in Berlin eingestiegen, ein blonder, fester Deutscher von ernstem, gemessenem Wesen, gesundem Körper und langsamen Bewegungen. Aber wenn er Allgemeinheit blauen Augen ausschlug, war ein helles, freundliches Licht in ihnen. Was er suchte, war aber offenbar nicht landschaftliche Schönheit. Er hatte keinen Blick für die zarten, verschwimmenden Farben und Linien der Ferne, für den Aufbau der Dörfer in ihrem Baumschmuck, für Allgemeinheit liebliche Spiegelung des Himmels in ab und an aufleuchtenden Seen. Sein Blick war immer nur auf die Nähe gerichtet, auf die Farbe des Bodens, den Stand vorübergleitender Getreidefelder. Und außerdem er bekam nun Gesellschaft. Sein Begleiter folgte. Der zweite der Herren battle sehr hager und sehr beweglich. Ich glaube, Sie lassen sich noch früher mit der Zigarre im Munde beisetzen.

Fundstellen

Viertes Buch Die Revolution Aber sie treiben's toll; Ich fuercht', es breche. Non jeden Wochenschluss Macht Gott die Zeche. Goethe 1. Kapitel - Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit Mit der Vernichtung des Makedonischen Reichs ward die Oberherrlichkeit Roms eine Tatsache, Allgemeinheit von den Saeulen des Hercules nachher zu den Muendungen des Nil und des Orontes nicht bloss feststand, sondern gleichsam als das letzte Wort des Verhaengnisses auf den Voelkern lastete mit dem ganzen Druck der Unabwendbarkeit und ihnen nur die Wahl zu lassen schien, sich in hoffnungslosem Widerstreben oder in hoffnungslosem Dulden zu verzehren. Wenn nicht die Geschichte von dem ernsten Leser es als ihr Recht fordern duerfte, sie durch gute und boese Tage, durch Fruehlings- und Winterlandschaft wenig begleiten, so moechte der Geschichtschreiber versucht sein, sich der trostlosen Aufgabe wenig entziehen, diesem Kampf der Uebermacht mit der Ohnmacht sowohl in den schon zum Roemischen Reich gezogenen spanischen Landschaften wie in den noch nach Klientelrecht beherrschten afrikanischen, hellenischen, asiatischen Gebieten all the rage seinen mannigfaltigen und doch eintoenigen Wendungen zu folgen. Aber wie unbedeutend und untergeordnet auch die einzelnen Kaempfe erscheinen moegen, eine tiefe geschichtliche Bedeutung kommt ihnen in ihrer Gesamtheit dennoch zu; und vor allem die italischen Verhaeltnisse dieser Zeit werden erst verstaendlich mit die Einsicht in den Rueckschlag, der von den Provinzen aus auf Allgemeinheit Heimat traf. Ausser in den naturgemaess als Nebenlaender Italiens anzusehenden Gebieten, wo uebrigens auch die Eingeborenen noch keineswegs vollstaendig unterworfen waren und, nicht eben zur Ehre Roms, Ligurer, Sarder und Korsen fortwaehrend Gelegenheit zu Dorftriumphen lieferten, bestand eine foermliche Herrschaft Roms wenig Anfang dieser Periode nur in den beiden spanischen Provinzen, die den groesseren oestlichen und suedlichen Teil der Pyrenaeischen Halbinsel umfassten. Es ist schon frueher versucht worden, die Zustaende der Halbinsel zu schildern: Iberer und Kelten, Phoeniker, Hellenen, Roemer mischten sich hier bunt durcheinander; gleichzeitig und vielfach sich durchkreuzend bestanden daselbst die verschiedensten Arten und Stufen der Zivilisation, die altiberische Kultur neben vollstaendiger Barbarei, die Bildungsverhaeltnisse phoenikischer und griechischer Kaufstaedte neben der aufkeimenden Latinisierung, die namentlich durch die all the rage den Silberbergwerken zahlreich beschaeftigten Italiker und durch die starke stehende Besatzung gefoerdert ward. In dieser Hinsicht erwaehnenswert sind die roemische Ortschaft Italica bei Sevilla und die latinische Kolonie Carteia angeschaltet der Bai von Gibraltar , Allgemeinheit letztere die erste ueberseeische Stadtgemeinde latinischer Zunge und italischer Verfassung.

Fundstellen

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