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Fragen bei der Begegnung mit Drinnen

Über uns Über uns Freunde alter Menschen e. Wir helfen alten Menschen, die unter Einsamkeit und Isolation leiden, wieder am sozialen Leben teilzunehmen. Freundschaft, Zuneigung und Loyalität sind die Grundlage unseres sozialen Engagements. Unsere Begegnung mit alten Menschen geschieht auf Augenhöhe. Für uns sind sie unsere Alten Freunde. Portraits So verschieden die Lebenswege auch sind — zeigen sie doch, dass Einsamkeit im Alter kein Einzelschicksal ist. Umso berührender sind die generationsübergreifenden Freundschaften, die dank unserer Freiwilligen entstehen.

Um wen wir uns kümmern

Metrics details Zusammenfassung Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedeutung des Psychodramas in der Begegnung mit alten Menschen. Menschenbild und therapeutische Grundhaltungen werden skizziert und Sparbetrieb Hinblick auf die Auseinandersetzung älterer PatientInnen mit vier grundlegenden Belangen menschlicher Existenz diskutiert: Sinn, Autonomie, Einsamkeit und Tod. Zentrale Techniken des Psychodramas werden als Möglichkeiten beschrieben, PatientInnen dabei zu helfen, die in ihnen selbst liegenden Kräfte im Umgang mit ihrer Situation wahrzunehmen und ihre persönliche Antwort auf sie bewegende Fragen zu finden. Abstract This article describes the significance of psychodrama in caring for older patients. Essential techniques of psychodrama are described at the same time as means of helping the patients en route for perceive the strength within themselves all the rage dealing with their situation and en route for find their own answer to the questions concerning them. This is a preview of subscription content, log all the rage to check access. Access options Instant access to the full article PDF. Subscribe to journal Immediate online admission to all issues from Subscription bidding auto renew annually.

Pflegenotstand in der Demenz-Republik

Heinrich Grebe Zur Person M. Wie ist das Leben jenseits der 80 — beziehungsweise: Wie gut kann es sein? Erstens werden Muster der medialen Thematisierung des hohen Alters aufgezeigt. Zweitens geht es um die Ergebnisse einer Reihe von Interviews, in denen Hochbetagte ihre persönlichen Perspektiven ausgeführt haben. Im Fokus stehen dabei solche Praktiken, mit denen Menschen im hohen Alter um sich selbst Sorge tragen und mit denen sie ein möglichst gutes Leben wenig verwirklichen suchen. Darauf aufbauend widme ich mich drittens der Frage, inwiefern es für alternde Gesellschaften besonders darauf ankommen könnte, eine soziale Umwelt herzustellen, all the rage der Hochbetagte als Vertreter ihrer Sogar Anerkennung finden.


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